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Goldkolloid

Die Goldkolloid von guter Qualität ist eine gänzlich natürliche mineralische Nahrungsergänzung. Laut einschlägiger Literatur bei Gelenksentzündungen kann sie wirksam die Schmerzen lindern, die Schwellung vermindern und die Gelensksbeweglichkeit verbessern. Sie kann die Gehirnfunktionen Verbessern, das Nervensystem tärken und auch die schädlichen Auswirkungen von Stress vermindern. Bei regelmässiger Goldkolloideinnahme können sich Depressionen, Trauer, Niedergeschlagenheit, Beklemmung lösen, Angst und das Allgemeinbefinden bessert sich. Diese „euphorisierende“ Wirkung ist nicht nur bei psychischen Problemen günstig, sondern hat bei jeder Krankheit und auch im normalen Alltag eine wohltuende Wirkung. Der Verstand wird geschärft, Konzentrationsfähigkeit und Gedächnisleistung verbessert. Es zeigte sich auch bei der Behandlung von Aufmerksamkeitsmangel und Hyperaktivität wirksam. Das Energieniveau und das Libido wird erhöht. Der Herzrhythmus wird reguliert, der Kreislauf angeregt, die Körpertemperatur optimiert.

Erfolgreich kann Goldkolloid bei Alkohol-, Nikotin-, Koffein-, und Kohlehydrat- Abhängigkeit, „Fresssucht“ angewendet werden. Es mildert asthmatische Symptome.

Die Altägypter nahmen bereits vor mehr als 5000 Jahren zum Zweck mentaler, körperlicher und spiritueller Reinigung Gold zu sich. Sie glaubten, dass Gold die Lebenskraft stimuliert und die Schwingungsebene hebt.

Der berühmteste chinesische Alchimist Ko Hung (281-361) verkündete als erster, dass gelöstes Gold als Lebenselexier verjüngende, lebenverlängernde Wirkung hat.
Von den Chinesen gelangte es zu den arabischen Alchimisten, durch deren Vermittlung es nach Europa kam.

Paracelsus (1493-1541), der Begründer der ärztlichen Chemie, der
Iatrochemie, stellte mehrere Medikamente aus metallischen
Mineralen her, unter anderem auch aus Gold. Er verabreichte seinen für unheilbar gehaltenen Patienten Metallsalze mit großem Erfolg.

Im mittelalterlichen Europa waren goldüberzogene Tabletten und
„Goldwasser“ außerordentlich populär. Die Alchimisten mischten
aus Goldstaub Getränke um Gliederschmerzen zu lindern, was wir
heute als Gelenksentzündung bezeichnen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Arthritis heilende Kraft des Goldes immer mehr bekannt und auch heute wird überwiegend Gold zu ihrer Behandlung verwendet.

Michael Faraday, der berühmte Chemiker, stellte als erster um 1857 durch Elektrolyse eine außerordentlich stabile Goldkolloid her.

Der weltberühmte deutsche Bakterologe und Nobelpreisträger Dr. Robert Koch entdeckte, dass die TBC verursachende Bakterien bei Anwesenheit von Gold nicht lebensfähig sind. Für seine Arbeit erhielt er 1905 den Medizin- Nobelpreis.

In den USA wird seit 1885 Goldkolloid gegen Trunksucht angewendet, da das Verlangen nach Alkohol gemildert wird. Daneben verwendet man es zu Verringerung von Koffein- und Kohlehydrat-Abhängigkeit. Man erkannte die Herz- und Kreislauf heilende Wirkung. Auch bei Hautgeschwüren, Brandwunden und bei Nachbehandlung bestimmter Nervend-Operationen ist es ein bewährtes Mittel.

Anfang 1900 pflanzte man oft Goldplättchen unter die Haut oder zu den entzündeten Ellbogen- oder Kniegelenken. Es bewirkte Schmerzlinderung bzw. deren gänzliches Verschwinden. Seit 1927 verwendet man Gold kontinuierlich bei Behandlung von Gelenksentzündungen (rheumatoide Arthritis).

Im Juli 1935 erschien in der Ärztezeitschrift Clinical, Mecicine & Surgery ein Artikel von dem beratenden Chirurgen des Augustana Hospital Edward H. Ochsner „Goldkolloid bei unheilbaren Krebsfällen“. Darin steht: „Wenn keine Hoffnung mehr für eine Heilung besteht, hilft Goldkolloid das Leben zu verlängern und macht es viel erträglicher für den Patienten wie auch für seine Pfleger,….vermindert beträchtlich die Schmerzen und das Unwohlsein.“

In dem Erfolgsbuch von Dr. Nilo Cairo und Dr. A. Brinckmann, Materia Medica (1956. Brasilien, Sao Paulo, 19. Ausgabe) steht: „das Goldkolloid ist das wirksamste Mittel gegen das Dickwerden“.

Dr. Guy E. Abraham und Peter B. Himmel stellen in ihren Studien
von 1997 fest, dass mit kolloidalem Gold die rheumatoide Arthritis wirksam behandelt werden kann; ebenso, dass die in metallischem Zustand befindlichen Goldpartikelchen des Goldkolloids keinerlei Nebenwirkung haben im Gegensatz zu Goldverbindungen. In einer
anderen Studie bewies man, dass kolloidales Gold die Gehirnleistung verbessert: 3-4 Wochen hindurch täglich genommen kann das Goldkolloid den IQ sogar um 20 % erhöhen, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und schärft den Verstand. Man nimmt an, dass das kolloidale Gold die Leitfähigkeit der Nervenden im Körper und im zentralen Nervensystem steigert, dadurch die physische und geistige Leistung verbessert. Das stimmt mit der Meinung von Edgar Cayce überein, wonach das Gold bei der Regeneration des Nervensystems hilft. Cayce beschreibt, dass „…das Gold und Silber entsprechend dosiert die Lebenserwartung fast auf das doppelte steigern kann.“

Laut Literatur ist Gold auch für die chronischen, systemischen kortikostereotidabhängigen Asthmakranken ein wirksames Medikament. Bei andauernder Einnahme lindern sich die Beschwerden, die Hyperaktivität der Bronchien und die Dosierung der Glykokortikoide kann verringert werden.

2002 haben australische und neuseeländische Forscher unter Verwendung von Gold und Silber solche Antikrebsmedikamente hergestellt, welche in der Gebärmutter von Mäusen die Krebszellen wirksam vernichteten ohne die gesunden Zellen angegriffen zu haben!

Auch Biochemiker verwenden das Gold in Eiweißverbindungen, um neue lebensrettende Medikamente herzustellen. Getestet wird eine neue für AIDS-Behandlung dienende Goldverbindung, die die Vermehrung der Viren in infizierten Zellen verhindert.Auch bei der Heilung bestimmter Krebserkrankungen wird es verwendet.
Die injizierten mikroskopisch kleinen Goldpartikel bringen die Verbreitung des Prostatakrebs zum Stillstand; Eierstockkrebs wird mit Goldkolloid behandelt; der Golddunstlaser tötet ebenfalls Krebszellen, ohne die gesunden Zellen zu schädigen.

Zusammen mit Silberkolloid täglich genommen unterstützt und stärkt es die
natürliche Abwehrkraft des Organismus, das Immunsystem, vermehrt die
Vitalität und die Lebenserwartung. Im Interesse der besseren Resorption sollten zwischen der Einnahme von Silber- und Goldkolloid min. eine halbe Stunde liegen.

Sobald die modernen Wissenschafter und Ärzte all das entdecken, was so scheint es, unsere Ahnen immer schon wussten, werden wir langsam aber sicher neuerlich die wundersame heilende Wirkung des Goldes erfahren.

Eine Nebenwirkung von Goldkolloid guter Qualität wurde nie festgestellt! Mit anderen Medikamenten hat es keine Wechselwirkung, deren Wirksamkein werden nicht beeinträchtigt.

 

Dosierung:

Für eine optimale Resorption empfiehlt sich die Einnahme 5 – 10 Minuten vor dem Essen. Für Erwachsene täglich 2x1 Teelöffel, für Kinder 1 Teelöffel (5ml).

 

Quellen:

• Schilling 1975. Der inform. Arzt. 3. 291-298.

• Abraham, Guy E. Himmel, Peter B. 1997.
Management of Rheumatoid Arthritis: Rationale
for the Use of Colloidal Metallic Gold.
J. Nutr.
Med. 7.

• Vizi E. Szilveszter (szerk.) 2002.
Humán farmakológia.

• BOIRON laboratorium 2003.
Homeopatie für Alle für Immer

www.purestcolloids.com/mesogold.htm
www.colloidalgold.com/refroom.htm
www.harmonicinnerprizes.com/Colloidal.html
www.bestwaterfilters.com.au/store/prod45.htm

 

 

 

 

Produktberichte
Goldlösung

Was ich sehr lieb habe, ist das Gold-Kolloid, das ich für mein Kind gekauft habe. Seine Konzentrationsfähigkeit hat sich seitdem sehr gebessert. Er passt auch im Unterricht viel besser auf und macht aktiv mit.
Anna Bencsik

 

Sehr lange habe ich infolge einer Knochenhautentzündung gelitten, machte zahlreiche Bestrahlungs- und elektrische Behandlungen mit. Im Herbst fürchtete ich mich schon vor den geschlossenen Herbstschuhen. Ich konnte nicht mehr richtig gehen, war wie gelähmt durch die ständigen pulsierenden Schmerzen in der Ferse. Ich habe insgesamt zwei Flaschen Goldkolloid eingenommen, und alle Schmerzen waren verschwunden.
Frau J. Farkas

 

Meine Mutter litt unter geschwollenen Gelenken. Schon nach der zweiten Flasche ließen die Schwellugen nach, es gab keine Rötungen mehr und sie berichtete freudestrahlend darüber, dass auch die Schmerzen nachgelassen haben.
Frau Gabrielle Prager

 

Mein Vater nimmt seit zwei Tagen das Goldkolloid, und sein Zustand hat sich so gebessert, dass er in der Nacht nicht mehr dreimal, sondern immer weniger, zuletzt nur noch einmal aufstehen muss.
Thomas Pinter

 

Seit drei Wochen nehme ich das Goldkolloid ein und stelle mit großer Freude fest, dass ich den zu unserem Leben gehörenden Stress sehr viel besser ertragen kann. Auch alle anderen Probleme kann ich am Arbeitsplatz und auch innerhalb der Familie viel leichter meistern. Ich kann mich viel mehr konzentrieren, meine Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit wurden viel besser. Ich bin 55 Jahre alt und kann die Belastungen des Lebens sehr viel besser ertragen, bin ausgeglichener und fröhlicher. Meine Umgebung beobachtet meinen Zustand fast mit ein wenig Neid. Ihr Produkt hat bei mir eine sehr gute Wirkung erzielt.
Frau Sanjani

 

Voriges Jahr im April habe ich die verschiedenen Kolloide kennengelernt und nehme diese seitdem systematisch und ständig ein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese ihre Wirkung gegenseitig stärken.
Was das Goldkolloid anbelangt, habe ich zwei gute Erfahrungen gemacht.

1. Seit mehr als 30 Jahren habe musste ich ständig zu physiotherapeutischen Behandlungen wegen Hüftenabnützung und Wirbelverkalkung. Seitdem ich das Goldkolloid einnehme, sind meine Schmerzen fast vollkommen verschwunden und ich fühle die Wetterumschläge überhaupt nicht mehr.

2. Ich bin Diabetiker und muss ständig Insulin nehmen, außerdem habe ich einen zu hohen Blutdruck. Deswegen muss ich auch eine strenge Diät halten. Bier zu trinken ist für mich absolut verboten. Trotzdem habe ich mir manchmal doch einige Gläser Bier erlaubt und musste danach mit dem Zucker und dem Blutdruck schwere Kämpfe auf mich nehmen. Seitdem ich seit einigen Monaten das Goldkolloid nehme, merke ich, dass ich den Wunsch nach Bier nicht mehr habe. Ein Glas trinke ich noch immer nach den Mahlzeiten, doch wünsche ich mir kein zweites Glas mehr.
Georg Hase

 

Quellen:
www. termektapasztalatok.hu
(Erfahrungen mit dem Produkt)

Gold